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BANNER - Jüdische Grabstätten

Einleitung

Bruchsal

Die Toten der jüdischen Gemeinde Bruchsals wurden bis 1632 in Worms, danach auf einem jüdischen Friedhof an der Gemarkungsgrenze Bruchsal/Obergrombach beigesetzt (s. Obergrombach). 1879 wurde als Teil des städtischen Friedhofes in Bruchsal ein hierin integrierter jüdischer Friedhof angelegt (Gewann Rossmarkt, Flurstück 592/1, Fläche 58,36 ar), auf dem die Friedhofshalle (taharahaus) erhalten ist, die lange Jahre als Geräteschuppen genutzt wurde. Im Innern befindet sich eine Gedenktafel für Leopold Nöther, den Stifter dieses Gebäudes. Der Friedhof wurde auch nach 1945 mehrfach belegt, zuletzt 2003. 

 Quelle:

http://www.alemannia-judaica.de/bruchsal_friedhof.htm